| Kontext | Wissen mit Vorgehensmodell und Mustern, Memory für Notizen, Kartei als gemeinsame Arbeitsliste von KI, Mensch und Skript | - Wissen: Vorgehensmodell und Muster im Produkt (zwei Lese-Werkzeuge auf jedem Zugang), Ansprechpartner und Best Practices des Kunden als mitgelieferte Kartei-Vorlagen Gebaut
- Memory: persönliche und Team-Notizen, zeilengenau berechtigt Gebaut
- Kartei: strukturierte Satzarten mit Feldern, Filtern, Rechten, Freigabe-Ebene; vom Betreiber als Datei, vom Agenten selbst oder von Team-Mitgliedern mit dem Recht „Karteien anlegen" in der Oberfläche angelegt; Ändern führt zusammen (nicht genannte Felder bleiben stehen); Sätze-Ansicht mit Filterzeile und Sortierung (nie nach Person) und CSV-Export für den Betreiber Gebaut
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| Werkzeuge | Integrationen für REST-APIs, Datenbanken, Dateiablagen und andere MCP-Server. Ein Token sieht nur die Werkzeuge, die er darf; Sichten schneiden zusätzlich je Zweck zu | - Integrationen in vier Arten: REST-Connector, Datenbank, Datei (camt-Kontoauszüge lesen, Ablage lesen und beschreiben), Upstream-MCP Gebaut
- Tokens je Abnehmer (Mensch, Agent, Bot, Skript) mit werkzeuggenauen Rechten, deny-by-default Gebaut
- Sichten: eigene Endpunkte je Team (/mcp/v/<name>), exklusive Integrationen Gebaut
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| Werkzeuge | Schlanke Rückgaben: JanuaPort begrenzt, wie viel es von der Antwort einer REST- oder Datenbank-Integration liest; das Blättern regelt die Vorlage | - Antworten in der Größe begrenzt: JanuaPort liest von einer REST-Antwort höchstens 1 MiB (eine Datei höchstens 10 MiB), eine Datenbank-Abfrage standardmäßig höchstens 500 Zeilen, je Integration bis 5000 Gebaut
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| Werkzeuge | Wo eine Eingabe nicht passt, sagt JanuaPort, welche Werte erlaubt sind; die Regeln stehen vorab in den Werkzeugbeschreibungen | - REST-Connector: eine API, die auch Lesen als POST mit JSON-Body verlangt (Odoo ab 19, GraphQL, Suche per POST), als Lese-Werkzeug anbinden (read_via_post, nur mit ausdrücklicher Deklaration in der Spec; eine Aussage des Spec-Autors, JanuaPort prüft sie nicht gegen den Anbieter); erlaubte Werte (enum) an Parametern werden erzwungen, bevor ein Request entsteht Gebaut
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| Werkzeuge | Prüfung aller Parameter gegen das Schema jedes Werkzeugs | - Eingaben der zur Laufzeit angebundenen Werkzeuge gegen ihr Schema geprüft, bevor ein Aufruf das Zielsystem erreicht; ungültige Argumente werden mit einer klaren Meldung abgewiesen, ohne den abgelehnten Wert zu nennen (Werkzeuge eines Upstream-MCP prüft der Upstream selbst) Gebaut
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| Werkzeuge | Skript-Läufer: mehrere feste Schritte als ein Werkzeug, in einer Sandbox | - Skripte sicher ausführen: der Beisteller „Skript-Läufer“ führt Skripte (z. B. Python) aus einem Git-Repo aus, festgelegt auf einen Commit, den der Admin freigibt, in einer Sandbox ohne Netz (gVisor oder gehärtetes runc). Jeder Lauf bekommt einen eigenen Zugang, der nie mehr darf als der Aufrufer und nur die deklarierten Werkzeuge; nie im Gateway selbst. Grenzen je Lauf (Wandzeit, Ausgabe, Werkzeugaufrufe) unter einer Obergrenze je Anlage; Python-Bibliotheken je Pin; Lauf-Protokoll an den Aufrufer, bereinigt Gebaut, ab Werk aus, auf der Showcase live erprobt
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| Schleifen | Zustand zwischen den Läufen in Kartei und Memory, Problemmeldung des Agenten, letzter Fehler einer REST- oder Datenbank-Integration mit Grund | - Kartei: strukturierte Satzarten mit Feldern, Filtern, Rechten, Freigabe-Ebene; vom Betreiber als Datei, vom Agenten selbst oder von Team-Mitgliedern mit dem Recht „Karteien anlegen" in der Oberfläche angelegt; Ändern führt zusammen (nicht genannte Felder bleiben stehen); Sätze-Ansicht mit Filterzeile und Sortierung (nie nach Person) und CSV-Export für den Betreiber Gebaut
- Memory: persönliche und Team-Notizen, zeilengenau berechtigt Gebaut
- Katalog-Werkzeug (welche Integrationen gibt es), Problemmeldung, Ping — auf jedem Zugang Gebaut
- Letzter Fehler an der Integration Gebaut
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| Leitplanken | Zugangsdaten im Tresor, Tokens je Agent mit Rechten je Werkzeug (deny by default), schreibende Werkzeuge einzeln freigegeben, Pseudonymisierung je Integration | - Zugangsdaten im Tresor (nie in Logs, Antworten oder beim KI-Anbieter) Gebaut
- Tokens je Abnehmer (Mensch, Agent, Bot, Skript) mit werkzeuggenauen Rechten, deny-by-default Gebaut
- Schreibende Werkzeuge werkzeug-genau freigegeben und als schreibend gekennzeichnet (der KI-Client kann nachfragen, JanuaPort selbst fragt nie) Gebaut
- Pseudonymisierung je Integration mit Hauptschalter, Rückwandlung zum Zielsystem Gebaut
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| Beobachtung | Audit jedes Werkzeugaufrufs mit einstellbarer Protokolltiefe und Aufbewahrungsfrist. Das Protokoll hält Dauer und Ergebnis jedes Aufrufs fest. Dazu Leitstand und Benachrichtigung per Mail | - Audit jedes Werkzeugaufrufs, Export Gebaut
- Einstellbare Protokolltiefe: Metadaten (Standard), Abfragen oder Antworten — je für Tokens und SSO-Nutzer; Inhalte nur für Aufrufe an Zielsysteme (REST, MCP-Upstream, Datenbank, Datei), mit eigener Frist, nur für Menschen in der Verwaltung lesbar, jeder Abruf selbst im Protokoll; REST erhöht/verlängert mit frischer Anmeldung; Admin-MCP kann Protokolltiefe und Inhaltsfrist hinter der Betreiber-Freigabe raise_audit_depth auch anheben, mit Protokoll und Betreiber-Mail; Senken und Verkürzen bleiben immer möglich (Anheben über den Admin-MCP seit 0.75.0) Gebaut
- Leitstand Gebaut
- Benachrichtigung per Mail Gebaut
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| Beobachtung | Puls je Use Case: letzter Aufruf, Aufrufe und Fehler der letzten 24 Stunden; Fälligkeiten von Tokens | - Puls je Use Case Gebaut
- Fälligkeiten: Token-Ablauf Gebaut
- Fälligkeiten: Zugangsdaten-Fristen Geplant
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